Aktuelles
LVEM-Herren
Wie gewohnt war die Herrenkonkurrenz von der Teilnehmerzahl am stärksten besetzt. Leider gab es kurzfristige krankheitsbedingte Ausfälle, sodass wir die, für fünf Endrundenteilnehmer nötige Anzahl an Spielern, nicht ganz geschafft haben.
Bis auf den Sieger Mario Immel (Loitzer Buben), der sich zum Schluss deutlich absetzte ging es bis zum letzten Spiel sehr knapp zu. Etliche Spieler, die man auf den Zettel gehabt hätte wenn man den neuen Titelträger tippen müsste spielten von Beginn an vorn mit. So nahmen die Spieler Danny Anders, Henry Kienbaum, Bernd Wedel und Mario Immel die Spitzenposition nach den Serien ein. Alles bundesligaerprobte Spieler oder Spieler die schon große Turniere gewannen.
Am Ende hatte der neue Titelträger stolze 98/8 Spiele auf seiner Startkarte zu stehen, das bedeutet in etwa 12 gewonnene zu nur einem verlorenen Spiel im Schnitt pro Serie. Mario hatte die letzten Jahre ausgesetzt, hat aber bewiesen, dass er immer noch gut Skat spielen kann. Insgesamt wurden es bei ihm 9842 Punkte.
Der am Ende zweitplatzierte, Renè Lockenvitz saß eine ganze Weile des Turniers im Mittelfeld und buchte das Ticket für Magdeburg erst mit einem starken Endspurt. Auch hier führten die wenigen verlorenen Spiele zum Erfolg, es waren auch bei ihm gerade mal acht. Renè spielt seit diesem Jahr für Skatwalze Krassow.
Die anderen beiden qualifizierten Skatfreunde spielen für Vier Tore Neubrandenburg. Ralf Dittmann sicherte sich den dritten Rang in dem er sich durchs Feld arbeitete und erst am Sonntag zum ersten Mal eine einstellige Platzierung innehatte. Mit 8792 Punkten ließ er seinen Teamkollegen Henry Kienbaum um 90 Punkte hinter sich. Henry saß das komplette Turnier über an einem der vorderen Tische.


